Los Angeles – Venice Beach und Hennesy´s Bar – 16.05.2015

Der pure Wahnsinn! L.A. hat meine Vorstellungskraft gesprengt – was für ein Vibe dort! Denn alles und noch viel mehr ist in Erfüllung gegangen! Nach der Ankunft habe ich eine unglaubliche Afroamerikanerin kennengelernt die mich so was von gepusht hat in meinem Vorhaben. Die Ami´s haben es wirklich drauf einen zu supporten! Und ich hatte eine wundervolle Begleitung dabei. NINA <3

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VENICE BEACH! Ja ich habe dort tatsächlich meine Songs gesungen zwischen all den wunderbaren und talentierten Menschen. Ich war noch nicht mal im ersten drittel meines ersten Songs angekommen – blieben schon zwei Typen stehen die konzentriert zuhörten. Sie stellten sich als Produzenten vor und wollten meinen Künstlernamen wissen … und dann die Fotografin die mich und meine blaue Gitarre ablichtete…alles gleich zu Beginn.

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Es sind so viele Individualisten, coole und wunderschöne Typen an mir vorbeigegangen – Künstler überall und jede Menge crazy crazy People. Aber es wäre nicht Venice Beach bzw. L.A. wenn sie sich nicht dort tummeln würden. Die Sonne Californiens scheint eine Inspirationsquelle zu sein*

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Aber das Beste kommt noch! Auf dem Hinflug habe ich eine Musikerin aus L.A. kennengelernt! HELEN MONEY – eine Cellistin die gerade von Europa Tournee heimkehrte. Sie gab mir den Tip beim OPEN MIC´s aufzutreten! Oh ja darauf hatte ich richtig Lust. Terstesrivulmoe Also bin ich mit diesen Wunschgedanken auf dem Fahrrad von Venice Beach zurück entlang am Ozean in Richtung Hotel gefahren und stellte mir vor wie ich auf der Bühne in einer Bar meinen Song ankündige. Noch war aber immer nicht klar wo wir am Abend landen würden… L.A. ist groß!

Und dann passierte es. Wir hatten die Fahrräder abgegeben und liefen zum Bus als ein Afroamerikaner mit Hut und Riesen Amischlitten vorbeifuhr und mich fragte ob ich heute Abend mit in seiner Band spielen könne! WHAT? Ich meinte ich suche eine Gelegenheit beim open mic aufzutreten um einen meiner eigenen Songs zu spielen – auf deutsch! Und er so: oh schade – er organisiert immer Mittwochs open mic´s! Und ob ich denn keine englischen Songs könne! Ich meinte nur – no – I only support my own songs! (ups das war mir so rausgerutscht) Kam aber glaub ich gut an denn er meinte – OK komm heute Abend nach Redondo in die Bar Hennesy´s da treten wir ab 9:00 Uhr auf und in der Pause kannst Du Deinen Song spielen!

Wohooooo!!!! Nina (the best) meinte: haha wenn das im Film passieren würde, würde man sagen – JA KLAR sehr realistisch. Denn es kam wirklich rüber wie eine Regieanweisung:….Und jetzt bitte der Amerikaner der sich als Sänger mit ehemals eigener Show in Las Vegas vorstellt und ohne auch nur einen Song von ihr gehört zu haben ihr anbietet bei ihm aufzutreten! …

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Aber es ist wirklich so passiert! Und der Abend war einfach nur Wahnsinn und unglaublich! Die Band war super gut und der Sänger war eine Maschine auf der Bühne! So viel Energie! Die Bar wurde voller und voller und ich nervöser und nervöser! Oh Gott! Und als ich dann vorn stand und von meinem Song „starten und landen“ erzählte kam ich mir vor wie in einer Motto Show. Das Publikum hat fast jeden Satz kommentiert mit „OH YEAH“ „YOU´RE RIGHT“ … Stanananalar Beim Spielen habe ich in leuchtende Augen geschaut und mich richtig wohl gefühlt! Ich bin so dankbar für diese Erfahrung und für das schöne Feedback des Publikums.

Hier könnt Ihr es live hören mit Abmoderation von dem Sänger der mich von der Straße engagiert hat! Ach ja der Mann (ein Gast) kniet deswegen vor mir mit dem Mikro an meiner Gitarre, da ich nur eine Akkustikgitarre dabei hatte – sonst hätte man gar nichts von ihr gehört 😉

Am nächsten Tag hab ich mit der herzallerliebsten Imee einen Kurztrip nach Hollywood gemacht. Und das um für ganze 10 Minuten über den Stars zu wandeln und Pictures zu machen. Ich kam mir vor wie ein Asiate quer durch Europa! Will never forget that beautiful ride with you <3

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Und hier habe ich meine 10 Minuten auf dem Walk of Fame:

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